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Operation in outer Space

In vielen Branchen sind in Zukunft Werkstoffe gefordert, die selbst bei extremen Temperaturen von bis - 150 °C noch einwandfrei funktionieren. gSKINgt Sensoren performen selbst im All und unterstützen dabei die Weltraumforschung.

Detail des Versuchsaufbaus mit gSKINgt Sensoren auf dem Raumfrachter HTV-9. Die Sensoren sind mit roten Kreisen markiert (Bild: JAXA)
HTV-9 nähert sich dem Roboterarm der ISS. Auf dem Bild zu sehen die Kamera für das Experiment, einschliesslich der Wärmeflusssensoren. (Bild: NASA)
HTV-9 war vom 25. Mai bis 18. August 2020 an der ISS angekoppelt und verglühte am 20. August in der Erdatmosphäre.
Detail des Versuchsaufbaus mit gSKINgt Sensoren auf dem Raumfrachter HTV-9. Die Sensoren sind mit roten Kreisen markiert (Bild: JAXA)
HTV-9 nähert sich dem Roboterarm der ISS. Auf dem Bild zu sehen die Kamera für das Experiment, einschliesslich der Wärmeflusssensoren. (Bild: NASA)
HTV-9 war vom 25. Mai bis 18. August 2020 an der ISS angekoppelt und verglühte am 20. August in der Erdatmosphäre.
Detail des Versuchsaufbaus mit gSKINgt Sensoren auf dem Raumfrachter HTV-9. Die Sensoren sind mit roten Kreisen markiert (Bild: JAXA)
HTV-9 nähert sich dem Roboterarm der ISS. Auf dem Bild zu sehen die Kamera für das Experiment, einschliesslich der Wärmeflusssensoren. (Bild: NASA)
HTV-9 war vom 25. Mai bis 18. August 2020 an der ISS angekoppelt und verglühte am 20. August in der Erdatmosphäre.

Ausgangslage

Unter Kryotechnik oder Tieftemperaturtechnik versteht man die Technik zur Nutzung physikalischer Effekte bei Temperaturen unterhalb von - 150 °C. Mit den neuen technologischen Entwicklungen wächst auch die Bedeutung von Messungen thermischer Energieübertragung in kryogener Umgebung in vielen Branchen. Die Kryogenik kommt in der Weltraumforschung oft zum Einsatz.

Im Mai 2020 startete HTV-9, auch bekannt unter dem Namen Kounotori 9, ein von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA entwickeltes unbemanntes Versorgungsraumschiff, seine Mission ins All. Das Ziel: die Internationale Raumstation ISS. Mit an Bord: gSKINgt Wärmeflusssensoren von greenteg.

Während des Fluges wurden beim Versorgungsraumschiff verschiedenste Experimente durchgeführt, die den Einfluss des Antriebssystem auf die gesamte Struktur massen. Die gewonnenen Messdaten wurden gesammelt und ausgewertet und sollen die Weiterentwicklung solcher Raumfahrtfrachtschiffe unterstützen.

Die gSKINgt Wärmeflusssensoren wurden aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften und ihrer Robustheit ausgewählt, die selbst Weltraumbedingungen trotzen.

Lösung

gSKINgt Wärmestromsensor zur Messung thermischer Energieübertragung in kryogener Umgebung.

Die Innogt Technologie liefert mit dem gSKIN® DLOG Datenlogger die einfache Datenverarbeitung über relevante Endgeräte oder PC.

Vorteile

  • Miniaturisierter, kompakte und robuste Ausführung
  • Unterschiedliche Abmessungen (Durchmesser/Grösse)
  • Geringe Invasivität, einfache Integration in den Anwendungsaufbau
  • Wasserabweisend, unempfindlich gegen Druck oder Vakuum
  • Temperaturbereich von - 150 °C bis 150 °C
  • Wärmestrombereich - 150/150 (kW/m2)
  • Ultrahohe Empfindlichkeit
  • Kalibrierung nach konduktivem Wärmestrom gemäss ISO 8301
  • Patentierte Schweizer Messtechnologie

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