U-Wert Fallstudien
how to measure u value

U-Wert Messungen in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele


Auf dieser Seite finden Sie Fallstudien, Beispielsmessungen und weiterführenden Materialien rund um das Thema U-Wert Messungen. Messungen mit dem gO Mess-System und dem U-Wert Kit ermöglichen Ihnen die Beantwoirtung von Fragen wie:

  • Ist eine Minergiezertifizierung gerechtfertigt?
  • Sind die Wände nach dem neusten Standard isoliert?
  • Sollten die Fenster ersetzt werden, um die Energieeffizienz zu steigern?
  • Wieviel zusätzliche Isolation sollte auf dem Dach angebracht werden?

Messungen mit dem gO Mess-System und dem U-Wert Kit generieren quantitative Daten, die es Ihnen erlauben, fundierte Entscheide zu fällen. Sollten Sie Fragen zu den Materialien haben, oder weitere Beratung benötigen, dann stehen wir gerne zur Verfügung.


So messen Sie den U-Wert von Fenstern: Ein Beispiel


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In dieser Fallstudie haben wir am Beispiel eines Hauses aus den 1930er-Jahren gezeigt, wie Sie mit dem gO Mess-System von greenTEG ganzjährig einfach, schnell und präzise U-Werte von Fenstern messen können.

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Vergleich U-Wert Mess-Systeme


Die verschiedenen erhältlichen Systeme zur Messung von U-Werten können verwirrend sein. Um Ihnen die Entscheidungsfindung zu erleichtern, vergleichen wir in der folgenden Tabelle verschiedene Systeme.

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Messung der Wärmespeicherfähigkeit von Bauteilen


Ein Bürogebäude in Zürich soll kostengünstig umgebaut und gekühlt werden. Im Rahmen der Baubewilligung ist der passive sommerliche Wärmeschutz nachzuweisen. Da die Decke vollflächig mit Akustikpanelen und der Boden mit Spannteppich belegt sind, ist die Wärmespeicherfähigkeit der Innenwände entscheidend für die gesamte Wärmespeicherfähigkeit der Büroräume. Da die Qualität der in den 50er-Jahren verbauten Mauersteine der Innenwände nicht bekannt ist, soll deren effektive Wärmespeicherfähigkeit mit dem Wärmefluss-Sensor gOMS von greenTEG messtechnisch überprüft werden.

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Herausforderungen und korrekte Durchführung einer U-Wert-Messung auf einem Dach


In dieser Fallstudie werden die Herausforderungen und die korrekte Durchführung einer U-Wert-Messung auf einem Dach beschrieben. Schwierigkeiten bei der Messung eines sehr niedrigen U-Wertes und die entsprechenden Methoden zur Beurteilung der Messqualität werden ebenfalls diskutiert. Eine mögliche Lösung in Form eines U-Wert Berechnungsalgorithmus wird vorgeschlagen, um die ISO 9869 Konformität schneller zu erreichen.

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gO Mess-System Software Tutorial


In diesem Tutorial wird Schritt für Schritt gezeigt, wie man U-Wert- und AW-Wert-Messungen mit dem cloud-basierten Online-Analysetool auswerten kann. Das Tutorial ist so gestaltet, dass man die einzelnen Schritte direkt selbst am Computer, mit den identischen Messdaten, nachverfolgen kann. Die Messdaten stammen aus einer Messung an einem Campingkühlschrank.

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U-Wert Messung zur Verifikation des MINERGIE-Standards bei einem Neubau


Der Minergie-Standard stellt hohe Ansprüche an die Wärmedämmung von Gebäuden. Dies wird oft durch den Einsatz von Hochleistungsdämmstoffen erzielt, welche in der Regel teuer sind und eine sachgemässe Installation erfordern, um die maximale Dämmwirkung zu erzielen. Dies führt leider immer wieder dazu, dass Baufirmen Materialien unsachgemäss installieren oder günstigere (d.h. schlechtere) Dämmmaterialien verwenden als deklariert, wodurch die erforderliche Wärmedämmung von 0.15 W/(m2K) nicht erreicht wird. Beim vorliegenden Fall lag die Vermutung nahe, dass eine solche Täuschung vorlag.

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Wie Wärme durch die Wand entweicht


Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) ist für Planer und Bauphysiker eine zentrale Kennzahl. Energieberater richten Sanierungsempfehlungen an diesem Wert aus. Dank eines neuartigen Verfahrens lässt sich der U-Wert einer Wand, eines Dachs oder einer Fensterfront jetzt mit einer nicht-invasiven Methode vor Ort bestimmen. Das Messverfahren kann bei der Erneuerung von Altbauten und denkmalgeschützten Gebäuden gute Dienste leisten, wie eine vom Bundesamt für Energie mitfinanzierte Studie zeigt.

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Feldmessungen von U-Werten zur Überprüfung der im Gebäudeenergieausweis (GEAK) hinterlegten U-Werte


Ein neues Messverfahren erlaubt das Messen von U-Werten. Dies ermöglicht den IST-Zustand vor Sanierungen genauer zu bestimmen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden verschiedene Wandtypen mit Baujahr vor 1985 gemessen. Das Ziel dabei war, mit berechneten Werten zu vergleichen und die im GEAK-Berechnungstool hinterlegten U-Werte zu überprüfen. Die Untersuchung zeigt, dass mit dem gSKIN-Messgerät U-Werte mit einer Genauigkeit von etwa ±20% direkt am Bau gemessen werden können. Dies ist vor allem bei unbekannten Bauteilen eine grosse Hilfe für die Praxis.

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U-Wert Bestimmung für eine unbekannte Gebäudehülle


In dieser Studie wird gezeigt, wie sich das greenTEG U-Wert Kit für die Bestimmung von U-Werten von unbekannten Wandaufbauten bzw. Fenstern einsetzen lässt. Die Messung des U-Wertes mittels der Wärmeflussmethode erlaubt es auf Basis von Messungen mit einem Wärmeflusssensor sowie zwei Temperatursensoren genauere Prognosen über das energetische Verhalten des Gebäudes zu machen.

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U-Wert Bestimmung bei bewohnten Gebäuden


Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass der U-Wert von Wänden verlässlich über den Wärmefluss berechnet werden kann. Verschiedene Wandaufbauten/-typen mit unterschiedlichem Wärmeverhalten können auf diese Weise gemessen werden. Jedoch darf der Einfluss von externen Effekten auf die Messungen nicht ohne Beachtung bleiben. Da die meisten Messungen in bewohnten Räumen oder Gebäuden stattfinden ist es wichtig, diese Effekte genau zu kennen und mögliche Auswirkungen auf die Messungen zu reduzieren. Um die Ergebnisse bei unterschiedlichem Verhalten von Bewohnern zu analysieren, wurden zwei Messungen in bewohnten Wohnungen durchgeführt. Die Resultate zeigen den Effekt von wechselnden Temperaturen beim Messen und können repräsentativ ausgewertet werden.

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Zusammenfassung ISO 9869 Norm


Wir haben die wichtigsten Punkte der ISO 9869 Norm zusammengefasst. 👉 Zu PDF


Wärmespeicherfähigkeit von Bauteilen messen


U-wert fallstudien

Ein Bürogebäude in Zürich soll kostengünstig umgebaut und gekühlt werden. Im Rahmen der Baubewilligung ist der passive sommerliche Wärmeschutz nachzuweisen. Da die Decke vollflächig mit Akustikpanelen und der Boden mit Spannteppich belegt sind, ist die Wärmespeicherfähigkeit der Innenwände entscheidend für die gesamte Wärmespeicherfähigkeit der Büroräume. Da die Qualität der in den 50er-Jahren verbauten Mauersteine der Innenwände nicht bekannt ist, soll deren effektive Wärmespeicherfähigkeit mit dem Wärmefluss Sensor gOMS von greenTEG messtechnisch überprüft werden. 👉 Zu PDF


U-Wert und Schimmelmessung – Potentiale und technische Realisierbarkeit bei der Sanierung von denkmalgeschützten Bauten


In einer neuen Fallstudie zeigen wir, wie Isolationsmassnahmen vor einer Renovation genau geplant werden und festgestellt werden kann, ob Räume schimmelgefährdet sind.

Im vorliegenden Fall sollte vor dem Umbau eines dankmalgeschützten Herrenhauses aus dem 16. Jahrhundert festgestellt werden, ob die von einem Experten vorgeschlagenen Innendämm-Massnahmen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben reduziert werden könnten, um eine unnötige Verkleinerung der Wohnfläche zu vermeiden.


U wert fallstudien

Ferner sollte untersucht werden, ob die Kellerräume des Gebäudes für die schimmelfreie Einlagerung von Möbeln und ähnlichem geeignet sind.

Für die Beantwortung der beiden Fragen wurden Messungen mit dem gO Mess-System von greenTEG durchgeführt.

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Der Kanton Basel-Stadt hat greenTEGs U-Wert Kit erfolgreich eingesetzt


Messung des Wärmedurchgangs spart Erneuerungskosten

Zur Ortung von thermischen Schwachstellen bieten Messgeräte zu der Bestimmung des Wärmedurchgangs (U-Wert) grossen Nutzen. Noch vor wenigen Jahren waren Bauteilanalysen notwendig, meist in Verbindung mit einer Kernbohrung, um verlässliche Aussagen über den U-Wert einer Aussenwand zu gewinnen. Das Verfahren ist nicht nur aufwändig, es ist auch ungenau, weil die Leitfähigkeit je nach Materialzusammensetzung stark schwankt.

Die U-Wert-Messung von verbrauchsrelevanten Bauteilen erlaubt die Optimierung von baulichen Massnahmen in einem Erneuerungsprojekt. Typisch dafür ist die Bewertung der der thermischen Qualität von Fenstern. Falls Isolierverglasungen mit relativ gutem U-Wert in intakten Fensterrahmen eingebaut sind, erübrigt sich ein Ersatz der Fenster. Die eingesparten Franken sind oft in anderen Bauteilen – mit weitaus grösserem Effekt – besser angelegt. Das U-Wert Messgerät quantifiziert den Wärmestrom durch eine Konstruktion oder ein Bauteil. Dieser Wärmedurchgang ist vom Dämmvermögen des Bauteils und von der Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen abhängig- Dabei wir die Aussentemperatur an das Messgerät übermittelt, sodass keinerlei Durchführungen notwendig sind. Je grösser die Temperaturdifferenz, desto genauer ist der ermittelte U-Wert.

Aus der Broschüre der Fachstelle Energiemanagement des Kantons Basel-Stadt: 👉 Hier als PDF.


Energieberater ENVISYS testet das gO Mess-System


Die Firma ENVISYS, Hersteller der Software EVEBI und Beratungsunternehmen auf dem Gebiet der Energieberatung, hat das gO Mess-System von greenTEG getestet. Das Team ist besonders von der einfachen Handhabung und der Zuverlässigkeit der Messresultate überzeugt.

Via Cloud konnte beobachtet werden, wie sich der gemessene U-Wert einer neuen Passivhaus-Wand bereits nach zwölf Stunden auf 0.0934 W/m²K einpendelte. Die Messung der sanierten Altbauwand dauerte etwas länger.

Die grosse Übereinstimmung der gemessenen Werte mit den erwarteten Werten in diesem Test zeigt, dass mit dem gO Mess-System auch bei Bauelementen mit unbekanntem Aufbau, Abnutzungserscheinungen oder fehlerhafter Installation der U-Wert einfach, schnell und zuverlässig bestimmen werden kann. 👉 Zu PDF


Anwendungsbeispiel gOMS


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Wir haben einen interessanten Bericht bekommen von IEWB aus Leipzig, den wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Bei einem neugebauten Anbau in einem Zweifamilienhaus mit bekanntem Aufbau, wurde der U-Wert der Wand sowohl ausgerechnet als auch gemessen. Der erwartete U-Wert lag bei 0,17 W/(m2K) und nach drei tägiger Messung mit dem gOMS wurde ein U-Wert von 0,176 W/(m2K) gemessen. Der Bericht beschreibt auch genau den Vorteil einer Messung mit dem gOMS: “Insgesamt ist die Anwendung des Messsystems sehr einfach und hat in unserem Fall sehr gute Ergebnisse im erwarten Bereich geliefert”.