Der Kanton Basel-Stadt hat greenTEGs U-Wert Kit erfolgreich eingesetzt

Messung des Wärmedurchgangs spart Erneuerungskosten

Zur Ortung von thermischen Schwachstellen bieten Messgeräte zu der Bestimmung des Wärmedurchgangs (U-Wert) grossen Nutzen. Noch vor wenigen Jahren waren Bauteilanalysen notwendig, meist in Verbindung mit einer Kernbohrung, um verlässliche Aussagen über den U-Wert einer Aussenwand zu gewinnen. Das Verfahren ist nicht nur aufwändig, es ist auch ungenau, weil die Leitfähigkeit je nach Materialzusammensetzung stark schwankt.

Die U-Wert-Messung von verbrauchsrelevanten Bauteilen erlaubt die Optimierung von baulichen Massnahmen in einem Erneuerungsprojekt. Typisch dafür ist die Bewertung der der thermischen Qualität von Fenstern. Falls Isolierverglasungen mit relativ gutem U-Wert in intakten Fensterrahmen eingebaut sind, erübrigt sich ein Ersatz der Fenster. Die eingesparten Franken sind oft in anderen Bauteilen – mit weitaus grösserem Effekt – besser angelegt.  Das U-Wert Messgerät quantifiziert den Wärmestrom durch eine Konstruktion oder ein Bauteil. Dieser Wärmedurchgang ist vom Dämmvermögen des Bauteils und von der Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen abhängig- Dabei wir die Aussentemperatur an das Messgerät übermittelt, sodass keinerlei Durchführungen notwendig sind. Je grösser die Temperaturdifferenz, desto genauer ist der ermittelte U-Wert.

Aus der Broschüre der Fachstelle Energiemanagement des Kantons Basel-Stadt: hier als PDF.

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